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Erste „girls night“ der Kirchengemeinde ausgebucht

„Hey, Pippi Langstrumpf hollahi-hollaho-holla-hopsasa. Hey, Pippi Langstrumpf - die macht, was ihr gefällt.“ So schallte es durch die Räume im kirchlichen Jugendzentrum K11 am Schillerplatz. Mit 20 Mädchen im Alter von 7 bis 11 Jahren war die erste „girls night“ der Evangelischen Kirchengemeinde Wetzlar ausgebucht. Organisiert wurde sie von den Jugendreferentinnen Barbara Agricola und Ulrike Würth. Als Pipi Langstrumpf machte Leonie Kochniss mit. Amy Bellaerts spielte die Freundin Annika und Antonia Kraft deren Bruder Tommy. Seit 70 Jahren begeistert die von Astrid Lindgren erfundene Figur der Kapitänstochter Pipi Millionen Kinder rund um die ganze Welt.
Zum Programm gehörte eine Nachtwanderung, bei der es galt „Diebe“ zu verfolgen und so ihren Schatz wieder zu ergattern. Diesen hatten die Mädchen zuvor bei Quiz, Pantomime und Spielen rund um Pipi Langstrumpf und ihre Heimat Schweden mit Geschick und Cleverness erobert. Zum Abschluss ging es in einer Andacht um tolle Freundschaften wie bei dem frechen Mädchen mit den abstehenden roten Zöpfen mit den Nachbarskindern Tommy und Annika. Und die Mädchen hörten, dass Gott ein starker Freund ist, der Mut macht und nie aufgibt. Auch kulinarisch haben sich die Mädchen nach Schweden begeben. Haferkekse und die traditionellen Fleischbällchen Köttbullar wurden zunächst selbst gebacken und später mit großem Appetit verzehrt. In Bastelworkshops entstanden Massage-Elche und Elch-Lesezeichen.
Bild: 20 Mädchen haben sich im Jugendzentrum K11 an der ersten „girls night“ der Evangelischen Kirchengemeinde Wetzlar mit der kleinen schwedischen Göre Pipi Langstrumpf beschäftigt.