
1951
Ein Grundstück an der Stoppelberger Hohl wird von Familie Failing für einen Kirchenbau zur Verfügung gestellt.
8. Mai 1955
Erster Gottesdienst im Freien auf dem Gelände an der Stoppelberger Hohl. Die Gottesdienste unter dem Holzkreuz erfreuen sich im Sommer zahlreicher Besucher.
März 1957
Das Presbyterium der damals noch bestehenden Gesamtkirchengemeinde Wetzlar beschliesst den Bau einer Kirche an der Stoppelberger Hohl nach Plänen des Architekten Reinhard Schäfer aus Darmstadt.
11. April 1957
Erster Spatenstich für den Bau der Kreuzkirche
22. April 1957
Feierliche Grundsteinlegung für die Kreuzkirche
11. Juli 1957
Richtfest für die Kreuzkirche
25. Dezember 1957
Erster Gottesdienst im Gemeindesaal der Kreuzkirche

Erster Pfarrer an der Kreuzkirche wird Johannes Plath (1903 - 1990), der seit 1. Mai 1946 in Wetzlar als Seelsorger tätig ist.
19. Mai 1958
Die Kirche an der Stoppelberger Hohl erhält den Namen "Kreuzkirche" nach Vorschlägen von Gemeindemitgliedern
25. Dezember 1958
Erster Gottesdienst zum Weihnachtsfest in der Kreuzkirche
11. Januar 1959
Einweihungsgottesdienst in der Kreuzkirche
16. Dezember 1959
Die Kreuzkirche erhält vier Glocken, die erstmals am 24. Dezember zum Gottesdienst läuten.
1. Februar 1960
Theodor Preis kommt als Pfarrer des dritten Gemeindebezirks an die Kreuzkirche. Bereits am 10. Januar war seine Einführung. Er wird zugleich auch Jugendpfarrer des Kirchenkreises.
Oktober 1960
Aus einer Jugendgruppe entsteht der Singkreis der Gemeinde
1. November 1960
Ehepaar Friedrich und Hildegard Dallmann beginnen ihren Küsterdienst an der Kreuzkirche, den sie insgesamt 34 Jahre gemeinsam ausgeübt haben.
1963
Die Wetzlarer Gesamtgemeinde wird in drei Gemeinden: Dom, Hospital- und Kreuzkirche geteilt.
September 1963
Das Gemeindezentrum mit Kindergarten Neue Wohnstadt wird eingeweiht.
1963/64
Das erste Pfarrhaus an der Kreuzkirche wird gebaut, 1967 folgt das zweite Pfarrhaus.
März 1964
Das Presbyterium der Kreuzkirchengemeinde tritt erstmals zusammen.
Juli 1964
Pfarrer Johannes Plath eröffnet im Turm der Kreuzkirche die erste Altenstube Wetzlars.
1969
Die Kreuzkirche wird erstmals erweitert durch den Eingangsbereich und den Anbau einer Küche.
1970
Pfarrer Johannes Plath tritt in den Ruhestand und lebt bis 1990 in Braunfels

Pfarrer Theodor Preis wird zum Superintendenten des Kirchenkreises Wetzlar gewählt.
1970/1971
Der Franzose Gerard Merminod wird für ein Jahr Austauschpfarrer an der Kreuzkirche.
15. November 1970
Erhard Ludwig wird Kantor an der Kreuzkirche bis Dez. 1993

Joachim Hoene wird Pfarrer im ersten Gemeindebezirk (bis 31. August 1995)
1979/1980
Zweite bauliche Erweiterung der Kreuzkirche
1984
Im Turm an der Kreuzkirche wird die Beratungsstelle für arbeitslose Jugendliche des Kirchenkreises eingerichtet.
1987
Die Orgel wird erweitert.
29. Februar 1988
Vierwöchige Telefonaktion "Neu anfangen" mit anschliessenden besuchen, Buchübergabe und Einladung zu Hauskreisen.
18. Mai 1989
Erstes Frauenfrühstück in der Kreuzkirche.
10. Dezember 1989
Jörg Süß wird Pfarrer im zweiten Gemeindebezirk
5. Oktober 1990
Im Alter von 87 Jahren stirbt Pfarrer Johannes Plath, der seinen Ruhestand in Braunfels verlebte.

Rainer Kunick wird Pfarrer im 3. Gemeindebezirk, nachdem er im Herbst 1991 zum Superintendenten des Kirchenkreises Wetzlar gewählt wurde. Ende 2005 tritt er in den Vorruhestand.
31. Dezember 1993
Erhard Ludwig wird als Kantor verabschiedet

Elke Drossmann wird ordiniert. 1996 übernimmt sie die Pfarrstelle im Gemeindebezirk 1. Ende Januar 2008 beendet sie ihren Dienst und geht zum Evangeliums-Rundfunk.
April 1994
Manfried Rademacher wird Pastor im Sonderdienst für fünf Jahre (bis 1999).
15. Oktober 1994
Friedrich Dallmann geht als Küster in den Ruhestand. Uwe Wartini wird Nachfolger bis März 2004.
Juni 1995
Die Grenzen der drei Gemeindebezirke werden neu geordnet.
27. August 1995
Joachim Hoene wird als Pfarrer des 1. Gemeindebezirks in den Ruhestand verabschiedet.
30. Juni 1996
Elke Drossmann wird als Pfarrerin des Gemeindebezirks 1 mit halber Stelle eingeführt.
4. Oktober 1996
Hildegard Dallmann wird als Küsterin verabschiedet.
10. Januar 1999
Die Kreuzkirchengemeinde feiert ihr 40-jähriges Bestehen.
1. April 1999
Für 5 Jahre wird Matthias Junge als Pastor im Sonderdienst bis März 2004.
August 2000
Die Kreuzkirche ist nun auch im Internet zu finden
September 2000
Der Singkreis begeht sein 40-jähriges Bestehen.
Dezember 2001
Die Jugend der Kreuzkirche erhält den Sonderauszeichnung des Minneburgpreises der Stadt Wetzlar
April 2002
Ein 3-monatiger Alphakurs bringt neue Kontakte
Mai 2002
Die Kindertagesstätte Johanneshof begeht ihr 50-jähriges Bestehen
13. Juni 2002
100. Frauenfrühstück in der Kreuzkirche
Januar 2003
Kantor Hans Kunz feiert seinen 70. Geburtstag
Mai 2003
Die Kreuzkirche erhält eine Photovoltaikanlage
Juni 2003
Die Kindertagesstätte Neue Wohnstadt feiert 40-jähriges Bestehen
4. Sept. 2003
Alt-Superintendent Theo Preis feiert 75. Geburtstag
2004
Arne Hensel wird Pastor im Sonderdienst an der Kreuzkirche – bis Oktober 2006.
27. November 2005
Zum Beginn des Kirchenjahres erscheint der erste gemeinsame Gemeindebrief "Evangelisch in Wetzlar".
9. Dezember 2005
Rainer Kunick wird als Superintendent des Kirchenkreises Wetzlar mit einem Festgottesdienst verabschiedet.
11. Dezember 2005
Jugendleiter Wolfgang Kruhm wird in der Kreuzkirche ordiniert.
18. Dezember 2005
Über 400 Besucher verabschieden sich in einem Familiengottesdienst von Rainer Kunick als Gemeindepfarrer.
2006
Die drei Wetzlarer Innenstadt-Gemeinden Dom-, Heilig-Geist- und Kreuzkirche fusionieren zur Evangelischen Kirchengemeinde Wetzlar. Die Magdalenen- und die Kreuzkirche gehören als Bezirk Kreuzkirche zu dieser Gesamtgemeinde.